A l e x a n d e r   W e n g r u s
Copyright © 2004 - 2014 by "Alexander Vengrus". Design und Photo von Alexander Wengrus. Die Musikwiedergabe erfolgt dank "SoundManager 2". Alle Rechte vorbehalten.
Philosoph, Wissenschaftler, Musiker (Gitarrist, Opernsänger und Rocksänger, Arrangeur) und Toningenieur.
   Ich danke Ihnen, dass Sie sich Zeit genommen haben, meine Webseite zu besuchen. Erlauben Sie mir bitte, ein paar Worte über mich zu sagen, wobei die wichtigsten Worte vor allem der Musik vorbehalten bleiben sollen. Sie „drückt das aus, was nicht gesagt und nicht verschwiegen werden kann“1.
   Meine Familie. Mein Urgroßvater (russisch) war Offizier des höchsten Dienstgrades. Meine Urgroßmutter (deutsch, von adliger Herkunft) studierte am Sankt Petersburger Konservatorium. Meine Großmutter war Pianistin, mein Vater (stammt aus dem Baltikum) war Flugzeugingenieur und Gelehrter, meine Mutter Dr. der Kunst und Chormeisterin. Meine Schwestern sind Pädagoginnen, eine von denen ist Dichterin.
   Vor einigen Jahren erforschte ich selbstständig Gitarre, Computer, Sound-Engineering, Bau von Tonaufnahmestudios (nach Büchern von P. Newell) und erarbeitete meine eigene Methode für die spektrale „Entzifferung“ von Klangfarben der elektrischen Gitarre (die Ergebnisse sind auf dieser Webseite zu hören).
   Im Weiteren arbeitete ich selbstständig an der Opern- und Rockgesangstechnik und übte Resonanz-Gesang.
   Außerdem  untersuchte ich biomechanische und mechanisch-akustische Besonderheiten des Stimmapparats und das Phänomen des Sängervibratos. Meine Ergebnisse teilte ich zweimal Prof. Dr. Biologie Wladimir Morosow mit (Institut für Psychologie der Russischen Akademie der Wissenschaften).
   Zu meinen Hobbys gehörten Rad- und Schwimmsport. Außerdem übte ich  alle Arten von „Männerarbeiten“ aus, da ich ohne Vater aufwuchs.
   Was meine Ausbildung angeht, so schloss ich das Studium an der Universität an der philosophischen Fakultät ab.
   Zurzeit arbeite ich an der Dissertation im Bereich Philosophie und nehme ein Musikalbum auf. Ich besitze ein kleines Tonaufnahmestudio.
   Was ich immer schon mochte, war die Selbstausbildung. Sie schien mir viel effektiver vom Standpunkt des gnoseologischen Progresses gesehen, weil jedes Ausbildungssystem (unabhängig von seinem Perfektionsgrad) vom Erkenntnisprozess bestimmte Normen unvermeidlich verlangt. Das kann aus meiner Sicht sowohl positive als auch negative Aspekte haben.
   Die Norm (es geht hier um die Norm aus gnoseologischer Sicht, nicht um die ethische Norm) bringt einerseits die erforderliche Disziplin in den Erkenntnisprozess ein, bildet die Denkkultur. Andererseits ist die Norm ein Bestandteil der „erkenntnistheoretischen Ideologie, der zur Blockierung von einigen Formen und Ergebnissen des Denkens dient“2, was ein gewisses Hindernis für die Herausbildung vom neuen Wissen und neuen wissenschaftlichen Paradigma darstellt. (Das gleiche Bild entsteht beim Phänomen der theoretischen „Belastung“ vom empirischen Wissen, die sich darin äußert, dass unsere Vorstellungen von der objektiven Realität anhand von einer Reihe erklärender und Interpretationstheorien entstehen.) Gleichzeitig kann  der fehlende normative Aspekt zum Relativismus und Irrationalismus in der Gnoseologie führen und als Folge zur Verneinung der Objektivität der Wahrheit und Akkumulation des Wissens.
   Für die Lösung dieses Dilemmas ist anscheinend „die Intervallmethode“ oder - mit anderen Worten - ein strenges Maßgefühl erforderlich. Ob ich es beachtet habe, wird mit der Zeit klar.
   Ich werde mich freuen, wenn mein Werk für Sie von Interesse ist.
   Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

      A. Wengrus.                                                          27.01.2014.

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1Hugo V., William Shakespeare (1864) Teil I, Band II, Kapitel IV.
2Kasawin I. “Wahrheit”. Neue philosophische Enzyklopädie (Moskau: Mysl, 2010) Band 2, S. 171.


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Zusammenfassung
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Teil I
Modernes Werk
   All die für die Aufnahme der folgenden Veröffentlichungen geleistete Arbeit (ausgenommen Fragmente von Originalkompositionen, die als Beispiel im Teil III verwendet werden) - Arrangement, Ausführung von allen Partien (Sologesang, Sologitarre, Klavier und Tasteninstrumente, Schlagzeug, Bassgitarre, Orchester, Chor),Tonregie - wurde von Alexander Wengrus verwirklicht.
   Ich habe versucht, meine Interpretation des berühmten Meisterstücks von Albinoni vorzuschlagen. Als Grundlagen habe ich genommen:
   - Partitur von T. Albinoni (Original)
   - von 01:52 bis 02:17 wurden  Harmonien von Dmitri Hvorostovsky und dem Quartett „Kvatro“
im Chorarrangement  verwendet
   - die Crotales-Partie und der Musikhöhepunkt von 03:51 bis 04:07 wurden wie in Adagio von Lara Fabian verwirklicht.
Teil II
Frühes Werk
2. Nocturne (A. Babadschanjan - R. Roschde-
Teil III
Spektrale „Entzifferung“ von Gitarrenklangfarben
   Group 1.
© Metallica - Of wolf and man (Fragment).
Meine Version.

  
Group 2.
© Aria - Palach (Fragment).
Meine Version.

  
Group 3.
© Hammerfall - The champion (Fragment).
Meine Version.
   Diese „Entzifferungen“ habe ich in den Jahren 2004-2005 mithilfe von Programmen für Klangverarbeitung gemacht, obwohl  es damals unter den Tonregisseuren die Meinung verbreitet war, es sei unmöglich gewesen, mithilfe vom Computer so einen Klang zu erzeugen. Es hat sich aber herausgestellt, dass es doch möglich ist.
Dokumente
Hier können Sie sich drei Gruppen von den Aufnahmen anhören, die ein kleines Fragment des originalen Musikstücks und meine eigene Version enthalten. Diese Beispiele zeigen, dass es mir gelungen hat, legendäre Gitarrenklangfarben zu erzeugen.
Bewertungen
(auf Russisch).
1. Adagio (T. Albinoni, Coverversion).
1. Espagnol (Leider ist mir der Autor dieses
Musikstücks nicht bekannt).
2. Blues in Dur (meine Komposition).
   Die nächsten zwei Stücke habe ich im Alter von 14 Jahren komponiert. Daher bitte ich Sie, bei Ihrer Einschätzung mein damaliges junges Alter zu berücksichtigen.
3. Dignare (G.F. Händel, Coverversion).
   Die Elektrogitarre ist für mich eines der leistungsstärksten Musikinstrumente,  das nach seinen Möglichkeiten den Instrumenten eines Sinfonieorchesters gleicht. Die Idee dieses Stücks: eine Synthese aus der klassischen Musik (als der jahrhundertealten Kunst und dem Reichtum ihrer Musiksprache) und der Rockmusik (der jungen Kunst, deren Musiksprache sich noch entwickelt).   
4. Neoklassische Variationen  (meine Kompo-
Ohne Stempel und Unterschriften.
sition).
stwenski).